Verleihung der IRIS 2018

IRIS 2018 - Auszeichnung für gelebte Konfliktkultur

Die feierliche  IRIS-Galanacht  am Montag, 18. Juni 2018 in Graz holt zum 5. Mal österreichweit Beispiele von best practice auf die Bühne.

Bei der Auszeichnung mit der IRIS geht es nicht um die Nummer 1, geht es nicht darum einzelne lang bestehnde System von Konfliktbearbeitung ausschließlich zu prämieren sondern auch Initiativen vor den Vorhang zu holen, die abseits von Unternehmen und Organisationen auch in der Gesellschaft, in der Bevölkerung Impulse setzen, die zu einem Miteinander in Konfliktzonen beitragen, die sich um kooperative Modelle für gesellschaftliche Verantwortung, Gemeinschaft und Zusammenhalt, im weiten Sinne um eine Friedenskultur bemühen. Die öffentliche Anerkennung für engagierte Arbeit in Konfliktprävention und -bearbeitung sollen neben Vorbildwirkung Ansporn zum Weitermachen sein.

Die IRIS 2013, 2014, 2015 und 2016 zeichnete Unternehmen und Organisationen sowie öffentliche Verwaltungen für ihre gelebte Konfliktkultur und partizipative Gesprächskultur aus und wird jährlich im Rahmen einer Gala als Skulptur verliehen. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Wertorientierung soll die IRIS eine Gütesiegel-Funktion wahrnehmen.

In Konflikten liegen die Chancen auf positive Veränderungen, bessere Entscheidungen sowie auf dauerhafte Lösungen.

Die IRIS-Auszeichnung soll ein Stück dazu beitragen, die Vision einer Gesellschaft umzusetzen, wo Gleichbehandlung und Inklusion keine leeren Schlagworte sonder gelebte Realität werden.

 

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